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Die Hyäne

Die Hyänen gehören ganz oberflächlich betrachtet zur Gattung der Säugetiere. Sie sind Raubtiere, also Carnivora, und gehören damit zu den Fleisch- bzw. Aasfressern. Entgegen der häufigen Vermutung werden sie zudem zu den Katzenartigen gezählt, den Feloidea.

Sie sind in weiten Teilen Afrikas und im westlich und südlichen Asien beheimatet.

Sprechen wir von Hyänen, dann meinen wir meist die Tüpfelhyäne. Es gibt jedoch zwei Unterfamilien, Die eigentlichen Hyänen unterteilen sich noch mal Arten, die Tüpfelhyäne, die Streifenhyäne und die Schabrackenhyäne. Charakterisiert werden sie durch ihr kräftiges Gebiss. Die Tüpfelhyäne ist eher ein aktiver Jäger, während die anderen beiden Arten in erster Linie Aasfresser sind.

Es gibt noch eine monotypische zweite Unterfamilie, den Erdwolf, der sich hauptsächlich von einer bestimmten Termitengattung ernährt. Dadurch hat sich sein Gebiss verändert und die Backenzähne stark verkleinert.

Eine Hyäne wird bis zu 81 cm hoch. Die Kopf-Rumpf-Länge hingegen beträgt bis zu 160 cm. Sie wirken ein wenig unbeholfen, da ihre Vorderbeine Länger und kräftiger sind als die Hinterbeine, was ihr diesen typischen Gang und den abfallenden Rücken verleiht. Die Tüpfelhyäne ist die größte ihrer Art. Die Weibchen sind zudem noch einmal 10 % größer als die Männchen. Bei den anderen Arten ist das weniger zu beobachten. Durchschnittlich wiegt eine Hyäne 26-55 kg, es wurden jedoch einzelne Tüpfelhyänen mit bis zu 86 kg beobachtet.

Der Erdwolf hingegen ist eher klein und leicht, er wiegt maximal 14 kg. Auch hat er im Gegensatz zu seinen Verwandten eine Zehe am Vorderbein mehr.

Die Deckhaare der Hyäne sind rau, und alle Arten besitzen eine Art Rückenmähne, die bis zum Schwanz reicht. Die Farbgebung ist bei allen Hyänen in unterschiedlichen Brauntönungen zu finden. Wie der Name sagt, ist die Tüpfelhyäne gefleckt, Streifenhyäne und Erdwolf sind gestreift. Die Schabrackenhyäne ist weitgehend einfarbig.

Bei den Hyänen gibt das Weibchen den Ton an. Neben den Zitzen haben sie einen „Schein-Penis“. Die Klitoris ist vergrößert, und die Schamlippen verschlossen. Dadurch ist eine Paarung ohne Einverständnis des Weibchens unmöglich.

Hyänen sind im Gegensatz zu anderen Katzenartigen nicht dazu in der Lage zu klettern, teilen sich jedoch die hauptsächliche Nachtaktivität. Sie schlafen tagsüber in Erdbauten oder verborgen im Gebüsch. Auch übernehmen sie Bauten, die sie von anderen Tieren erobert haben.

Hyänen sind sehr territorial und leben in Gruppen. Diese können bis zu 80 Tiere umfassen und sich in Untergruppen aufteilen. In diesen Clans leben meist die verwandten Weibchen mit zugewanderten Männchen zusammen. Es herrscht eine strickte Rangordnung, wobei die Weibchen immer die Dominanten sind, und die Rangzugehörigkeit der Männchen steigt, je länger sie der Gruppe angehören. Die Männchen haben untereinander noch einmal eine separate Rangordnung.

Die Kommunikation bei Hyänen geschieht zum größten Teil über Gerüche, sie geben nur wenige Laute von sich. Dabei handelt es sich dann um Knurr- oder Kreischlaute, die nur über geringe Distanz hörbar sind.

Hyänen dringen hin und wieder auf Viehweiden ein oder reißen Haustiere. Über die Tüpfelhyäane weiß man, dass sie auch schon Menschen gerissen haben, die ungeschützt im Freien geschlafen haben. Von der Streifenhyäne wird berichtet, dass sie auch schon Friedhöfe verwüstet und Leichen ausgegraben haben. Das hat natürlich zur Folge, dass sie gejagt werden. Auch werden einigen Körperteilen heilende Kräfte zugesprochen, was ein weiterer Grund für Jagd ist.

Im Alten Egypten und einem Volk in Afrika, den Tuareg wurden Hyänen auch gemästet und gegessen.

Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. 

Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere.

Er antwortet: “Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen.”

Sie beruhigt ihn: “Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzten oder beleidigen kannst.”

Darauf er:” Also, ich träume immer davon , dass eine Ordensfrau mich sehr passioniert küsst.”

Die Nonne: “Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik.”

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet:”Ich bin Junggeselle und Katholik.”

“OK.” sagt die Nonne, dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab.”

Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, dass die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.

Als beide ihre Taxifahrt fortsetzten, kamen dem Taxifahrer die Tränen.

“Mein Sohn” fragte die Nonne, “warum heulst du jetzt?”

“Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude.”

Darauf die Nonne:”Nimm’ es nicht zu schwer. Ich heiße Marco, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!”

Helau

 

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